Jörg Dargel und Anette Kirby möchten für die Grünen in den Kripper Ortsbeirat

Die Ziele: Fähre und Hochwasser politisch phantasievoll begleiten

OBR_Kripp_Kandidaten 1Mit Jörg Dargel und Anette Kirby wollen sich die Kripper Grünen mit Phantasie und Optimismus in die Kommunalwahlen am 25. Mai begeben. Gewählt wurden beide am Sonntag, den zweiten Februar, in der Wahlversammlung ihrer Partei Bündnis 90/Die Grünen als Spitzenkandidaten der Kripper Liste für den Ortsbeirat. Unterstützung finden sie bei Oliver Noll, Gudrun Struwe, Claus Bella, Manuela März und Juri Lopez, die auf den Plätzen drei bis sieben folgen.
Gemeinsam mit den Grünen im Stadtrat und Kreistag möchten die Kripper die Frage der Zufahrt zur Rheinfähre weiterverfolgen und trotz bisheriger Fehlschläge bei der Suche nach Alternativen das leidige Thema nicht begraben. „Vielleicht sollten wir eine Fußgängerbrücke über den Rhein fordern, um zumindest Kripp und das Problem der Zufahrt zur Fähre durch die Quellenstraße höheren Orts ins Gedächtnis zurückzurufen“, so Jörg Dargel, der sich noch nicht sicher ist, ob bei dieser Idee mehr Scherz oder nicht doch bitterer Ernst zum Ausdruck kommt.

Mit der gemeinsamen Hochwasserwand im Neubaugebiet im Bereich Quellenstraße/Rheinallee sehen Jörg Dargel und Anette Kirby eine alte Kripper Forderung langsam umgesetzt, die deutlich besser als der ursprünglich geplante Hochwasserleitdamm ist. Nun müsse die Lücke aber zeitnah geschlossen und alles wie geplant begrünt werden. Ein gemeinsames Thema wollen die Grünen zusammen mit den Parteifreunden im Remagener Ortsbeirat und den Beiräten der anderen Ortsteile verfolgen: den Vorrang der Innen- vor der Außenentwicklung. Dabei geht es um die Sanierung und Aufwertung des Gebäudebestandes und die Suche nach und Vermittlung von externer Unterstützung, anstatt immer neue Baugebiete auszuweisen. Auch hier sind Jörg Dargel und Anette Kirby optimistisch, dass in Kripp bekannte Lücken geschlossen bzw. die Gebäude doch noch einer Nutzung zugeführt werden können.

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