Volker Thehos führt Grünen-Liste für den Ortsbeirat Remagen an

Stadtentwicklung und Gestaltung des demographischen Wandels stehen im Mittelpunkt des Programms

OBR Remagen KandidatenEs ist soweit: Volker Thehos, langjähriger Vorsitzender von „Remagen mag ich“ möchte den Schritt in die Kommunalpolitik gehen. „Ich habe mich als engagierter Bürger und mit der Stadt verbundener Unternehmer immer schon aktiv für die Stadtentwicklung in Remagen eingesetzt und wie ich glaube damit schon so einiges bewegt. Nun möchte ich als Mitglied des Remagener Ortsbeirates auch politisch an Entscheidungen über das Wohl unserer Stadt mitwirken“, so der einstimmig am Sonntag gewählte Spitzenkandidat der Remagener Grünen für die Ortsbeiratsliste.
Neben Volker Thehos treten im Spitzenteam der Grünen an: Bettina Fellmer, zwar erst seit fünf Jahren Remagener Bürgerin, aber schon lange bei den Grünen, freut sich darauf aktiv am Wohlergehen der Stadt mitzuwirken. Ali Tzinali, der dem Ortsbeirat bereits im fünften Jahr angehört, möchte sich vor allem für Integrationsfragen engagieren. Die Remagener Grünen hoffen, bei den Wahlen am 25. Mai mindestens drei Sitze zu gewinnen und damit eine starke Fraktion stellen zu können. Mit dabei helfen sollen als weitere Kandidaten Fokje Schreurs, Karin Keelan und Antonio Lopez.

Wählerstimmen gewinnen wollen die Remagener Grünen vor allem als konsequente Umwelt- und Fortschrittspartei, die sich deshalb auch für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Vorrang soll die Aufwertung der Innenstadt und der bestehenden Bausubstanz vor immer neuen Baugebieten auf der grünen Wiese haben. Im Verein mit den Grünen im Stadtrat wollen sich die Kandidaten für den Ortsbeirat stark machen für eine auch finanzielle Förderung energetischer Gebäudesanierung, des barrierefreien Ausbaus von Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie einer belebten Innenstadt, in der ganz Remagen seinen täglichen Bedarf an Lebensmitteln, Kleidung und wichtigen anderen Dingen decken kann.

Die vom Stadtrat beschlossene Umsetzung der UN-Behindertenkonvention muss auch angesichts des demographischen Wandels konsequent umgesetzt werden. Dazu gehören der barrierefreie Umbau der öffentlichen Zugänge und die ungehinderte Erreichbarkeit von Verwaltung, politischen Beratungen und sonstigen Veranstaltungen.

Wichtig ist den Grünen eine Entlastung Remagens von Verkehr und Verkehrslärm. So wollen sie im Ortsbeirat darauf drängen, die B 9 im Ortsbereich Remagen durch bauliche Maßnahmen in Anlehnung an das Breisiger Modell sicherer zu gestalten. Auch ein Nachtfahrverbot für LKWs auf der B 9 würde erheblich zur Lebensqualität der Anwohner beitragen. Eine Tempo-30-Zonen auf der Birresdorfer Straße oder Überquerungshilfen auf der B 9 sowie mehr bezeichnete Radwege und der barrierefreie Ausbau der Fußwege sind weitere Ziele, die zu einem besseren Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und motorisiertem Verkehr beitragen sollen.

Nicht zuletzt soll sich der Ortsbeirat auch stärker beim Unterhalt des kulturellen Erbes der Stadt und der touristischen Attraktionen (z.B. mittelalterliche und römische Stadtmauer, romanisches Pfarrhoftor, weiterer Ausbau der Rheinpromenade) und eine attraktive Stadtbegrünung engagieren. „Eine starke Grünen-Fraktion wird den Kontakt zu den ehramtlich tätigen Leuten sowie den Meinungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen und sich für eine offene und transparente Politik im Remagener Ortsbeirat einsetzen“, so die einhellige Meinung des Teams um Volker Thehos.

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