Mini-Demo an der B9 (v. l. Tim Schäfer, Stefani Jürries, Karin Keelan und Frank Bliss)

Mini-Demo an der B9 (v. l. Tim Schäfer, Stefani Jürries, Karin Keelan und Frank Bliss)

Mini-Demo der GRÜNEN in Remagen an der B9

Mini-Demo der GRÜNEN in Remagen an der B9 – auch mit Mundschutz und Abstandhalten kann man sein Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen

Eine Corona-bedingt kleine Gruppe der Remagener GRÜNEN traf sich letzten Freitag zur Unterstützung des ersten internationalen Online-Klimastreiks

Der Aufruf zum ersten internationalen Online-Klimastreik brachte die GRÜNEN bei ihrer letzten Fraktionssitzung auf die Idee, nicht nur im Internet an diesem teilzunehmen, sondern zusätzlich auch trotz Corona von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch zu machen. „Natürlich unter Einhaltung aller momentan so wichtigen Gesundheitsregeln“, so die Fraktionssprecherin Stefani Jürries, die selbstverständlich, ebenso wie die anderen fünf ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mini-Demo, während der gesamten Aktion einen Mundschutz trug und auf den nötigen Abstand zu den anderen achtete. Weitere Grüne beteiligten sich online und mit Einzelfotos, um die Genehmigung der Mini-Demo nicht zu gefährden.

Fraktionssprecher Frank Bliss, der auf seinem Plakat „Autowahnsinn stoppen!“ einem klassischen GRÜNEN Thema Aufmerksamkeit verschaffte, hätte kaum einen besseren Platz finden können, als an der trotz Corona schon wieder erstaunlich stark befahrenen B9.  Auch die anderen Pappschilder widmeten sich den vielen drängenden Problemen rund um die Klimakrise. „Der Klimawandel macht keine Corona-Pause und Klimaschutzmaßnahmen sollten genauso dringlich und sorgsam behandelt werden wie die aktuellen Regelungen zur Eindämmung der Pandemie“, so Jürries.

„Die GRÜNEN in Remagen hoffen mit ihrer Mini-Demo, sowohl den engagierten jungen Aktivist*innen bei Fridays for Future Solidarität und Unterstützung signalisiert haben zu können als auch die besondere Bedeutung unserer persönlichen Freiheitsrechte einmal mehr unterstrichen zu haben“, so die fünf GRÜNEN, die persönlich dabei sein durften.