Bedrohung durch Haribo an den Haaren herbeigezogen

Zum Kommentar von Victor Francke am 18. August im General-Anzeiger

Sehr geehrter Herr Francke, sie sind ja bestens bekannt für ihre Kommentare, manchmal leider. Insbesondere stürzen sie sich darauf, wenn es um ihr so geliebtes FOC geht. Allerdings uns Grünen zu unterstellen, Haribo als Bedrohung anzusehen ist voll daneben. Sie waren nicht da bei der Gemeinderatssitzung im Bürgerhaus in Ringen oder sind wahrscheinlich wie immer früher gegangen?

Dass Sie die Grünen nicht ernst nehmen, haben Sie schon so oft unter Beweis gestellt. Wir Grünen waren in allen Beschlüssen für Haribo, weil wir auch meinen ein wenig von Wirtschaft zu verstehen. Aber wir nehmen auch die Bürger ernst, sie offensichtlich nicht. Wahrscheinlich ist für Sie das Klima absolut normal, klar als Antigrüner muss das wohl so sein.

Ihre Angriffe gegen die Grünen sind einfach nur plump und populistisch, aber ich weiß jetzt endgültig Bescheid, was ich vom General-Anzeiger halten soll. Sie können es einfach nicht lassen, jeden Vorschlag der Grünen zu verurteilen und kaputt zu reden. Warum gehen sie nicht endlich in die Politik und machen alles viel besser, das wäre ein ehrlicher Schritt.

Dass sie den Artikel kürzen und so darstellen, wie es Ihnen passt, weiß natürlich der Leser nicht. Ach so, hat der GA immer offensichtlich immer noch zu viele Leser im Kreis Ahrweiler? Ich werde in Zukunft besser auswählen, an wen ich Pressemitteilungen schicke. Und wahrscheinlich lassen die Herren in Bonn in Ihrem Stammhaus auch sie weiterhin solche Dinge verfassen – ist ja Pressefreiheit, den Grünen ständig in die Füsse zu grätschen.

Bleibt zu hoffen, dass bei solchen unfairem Spiel irgendwann mal Ihnen jemand die rote Karte zeigt, von mir bekommen sie diese ganz sicher.

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